Arbeitsgemeinschaft für eine menschenfreundliche A4

    Hauptmenü
    • Aktuelles
    • Downloads
    • FAQ
    • Weblinks
    Start

    Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten in Madelungen

    Samstag, den 07. April 2012 um 08:47 Uhr | Geschrieben von: Daniel Steffan | PDF Drucken E-Mail

    Am 2. April folgten bis auf OB Doht (krank) alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Eisenacher OB-Wahl der ArGe4-Einadung nach Madelungen.

    • Gisela Rexrodt (B90/Grüne)
    • Katja Wolf (Linke)
    • Raymund Walk (parteilos, für CDU)
    • Thomas Wenzl (Einzelbewerber)

    Wir konnten feststellen, dass alle Anwesenden Lösungen für die Lärm-Ortsteile suchen. Danke auch herzlich Adi Rückewold (Antenne Thüringen) für die Moderation. "Mit dieser Veranstaltung ist es der ArGe4 gelungen, dieses wichtige Thema weiter sachlich und lösungsorientiert zu behandeln", so Uwe Mähler von der ArGe4.

    Kandidaten_in_MadelungenGste_in_Madelungen

    Fotos: Erhard Schade, ArGe4

    Aktualisiert (Montag, den 09. April 2012 um 11:10 Uhr)

     

    Autobahnlärm: Erklärung von OB Doht fachlich mangelhaft

    Samstag, den 07. April 2012 um 08:37 Uhr | Geschrieben von: Daniel Steffan | PDF Drucken E-Mail

    In seiner Mitteilung vom 4. April 2012 begründet Eisenachs Oberbürgermeister Matthias Doht, warum die Stadt nichts gegen den gesundheitsgefährdenden Lärm der neuen A4 tun könne.

     Er argumentiert damit, dass das Planfeststellungsverfahren rechtmäßig gelaufen sei. So wird behauptet: „dass sämtliche Richtlinien für straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm beachtet worden seien und es damit keine Grundlage für weitere Handlungen gebe.“

    Weiterhin sagt der OB, dass die Stadt wegen ihrer Finanzlage keine Grundstücke für eigene Lärmschutzmaßnahmen erwerben könne.

    Richtig ist jedoch, dass mit dem Gutachten der Brandenburgischen Technischen Uni Cottbus (BTU) im Bereich der Hörselberg-Dörfer bestätigt wurde, dass im Planfeststellungsverfahren gravierende Fehler gemacht wurden. Das Thüringer Landesverwaltungsamt nickte die DEGES-Vorschläge zur städtebaulichen Einstufung der Ortslagen ungeprüft ab. Nach Kenntnis dieser Fakten hätte die Stadt ebenfalls die Einstufung ihrer Ortsteile überprüfen müssen.

    Weiterhin ist dem OB nach sechs Dienstjahren noch nicht bekannt, dass die Stadt im Rahmen der seit zehn Jahren laufenden Flurbereinigungsverfahren Eigentümerin von Flächen zum künftigen Bau von Lärmschutzmaßnahmen werden kann. Dieses Verfahren ist  für die beteiligten Kommunen faktisch kostenfrei.

    Für den Stadtteil Stregda regelt der Planfeststellungsbeschluss die Aufschüttung eines Erdwalls. Diese Auflage hat die Stadt bisher nicht erfüllt. Darüber spricht Doht überhaupt nicht, obwohl die Bewohner des Neubaugebietes bereits heute einen Anspruch darauf haben.

    Die jüngste Erklärung von Matthias Doht bestätigt die Vermutungen der ArGe4-Mitglieder erneut: Der OB will in Wahrheit nichts tun, er wohnt ja heute schön ruhig im Palmental.

    UWE MÄHLER, ArGe4, Neukirchen

    Aktualisiert (Samstag, den 07. April 2012 um 08:37 Uhr)

     

    Gesprächsrunde mit Eisenacher OB-Kandidaten

    Freitag, den 16. März 2012 um 14:03 Uhr | Geschrieben von: Daniel Steffan | PDF Drucken E-Mail

     

    Für Montag, den 02. April 2012, lädt die ArGe4 die Eisenacher OB-Kandidaten zu einer Gesprächsrunde nach Madelungen ein.

    Die Einladung finden Sie im Downloadbereich.

    Aktualisiert (Montag, den 19. März 2012 um 19:30 Uhr)

     
    Weitere Beiträge...
    • Lärmschutz A 4: Land soll ehrlich sein
    • Hier können Sie das Gutachten lesen:
    • Autobahnlärm Hörselbergumfahrung: Gutachten bestätigt Befürchtungen
    • Wichtiger Veranstaltungshinweis: Uni Cottbus stellt am 8. November 2011 Gutachten vor
    • Grundschüler informieren sich über Autobahn-Lärm
    • Autobahn-Maut für PKW: ArGe4 unterstützt Pläne, wenn Mittel auch zum Lärmschutz eingesetzt werden
    • Lärmbote 5 ist online!
    • Universitäts-Gutachten soll Klarheit bringen
    • Schreiben der ArGe4 an Thüringer Landesverwaltungsamt
    • Reaktionen auf Schreiben an Abgeordnete unterschiedlich
    • Antwort von Minister Carius zu Tempolimit / Fazit: Raserei rangiert vor Gesundheitsschutz
    • Tempolimit 130: erneutes Schreiben an Ministerpräsidentin und Abgeordnete
    • Einwände zum Planfeststellungsverfahren von großer Bedeutung
    • Antwort des Thüringer Verkehrsministeriums an BUND zu Tempo 130
    • Beschlüsse der Ortsteilräte werden an Verkehrsminister Carius gesendet

    << Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

    Seite 1 von 16

    IMPRESSUM

    Copyright © 2010.